LE BEAU DANGER | 6. Mai
René Frölkes Film besteht aus Fragmenten mit vagen Zusammenhängen, er zeichnet kein kohärent erzähltes Künstlerporträt des rumänischen Schriftstellers Norman Manea
Alle Filme aus den vergangenen Spielzeiten – ab August 2021
René Frölkes Film besteht aus Fragmenten mit vagen Zusammenhängen, er zeichnet kein kohärent erzähltes Künstlerporträt des rumänischen Schriftstellers Norman Manea
Ruth Beckermanns Film basiert auf dem fast 20-jährigen Briefwechsel zwischen der Dichterin Ingeborg Bachmann und dem Dichter Paul Celan.
Angela Summereder verbindet den historischen Text Melvilles mit der Gegenwart – Filmplädoyer von Alexander Scholz
Die Gesprächsrunde zum 45-jährigen Bestehen der Filmwerkstatt Münster kreist um den Autor:innendokumentarfilm
Im Rahmen von „Dem Land seine Bilder geben“ des filmbüro NW und des filmclub münster: Dieter Fietzkes dokumentarischer Heimatfilm aus Nienberge – als Vorfilm „Die weiße Chinesin“
Kurzfilme der Erfurter Künstlerin Gabriele Stötzer und ihrem Künstler:innen-Kollektiv – Einführung: Lea Lünenborg, Gast: Claus Löser
Zwei Filme, die einen sensiblen Zugang zum Phänomen der Grenzenlosigkeit eröffnen, indem sie vermeintlich unzusammenhängende Landschaften
zu ganz eigenen Montagen collagieren.
Bildgewaltige Verfilmung von Georgi Leonidses Erzählung – ein poetisches Panorama menschlicher Schicksale zwischen Tradition und Fortschritt
Die Geschichte der leidenschaftlichen ukrainischen Tierschützerin Anna Kurkurina, die inmitten von Zerstörung und Chaos ein Leuchtturm der Hoffnung bleibt
Prager Frühling 1968 – Während der Journalist Tomáš vom Staatssicherheitsdienst zur Kooperation gezwungen wird, verteilt sein jüngerer Bruder Pavel antisowjetische Flugblätter
Im nordossetischen Bergbauort Mizur kämpft die junge Ada gegen die erstickende Enge ihres Zuhauses
Die Suche nach Sinn und seinem Glückspullover wird für den 25-jährigen Musiker Fedor zu einer schrägen Odyssee
Während der Renovierung ihrer neuen Wohnung bröckeln die Lebensvorstellungen von Ilona und Matas wie der alte Putz an den Wänden…
Die Filmtage Cinema Ost. Osteuropa im Spiegel des Films gehen nun schon in die vierte Runde. Sie haben sich in Münster als erfolgreiches Kulturprojekt etabliert.
Kathrin Jahrreiß begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche, die ein komplexes Bild einer deutsch-jüdischen Familie über drei Generationen in mehreren politischen Systemen zeichnet.
Christoph Felders Dokumentarfilm begleitet die deutsch-ghanaische Familie Adomako von den 1950ern bis heute – kuratiert vom Verein Afrikanische Perspektiven e.V. Münster
Vier Abschlussfilme von Absolvent:innen des internationalen Masterstudiengangs Visual Anthropology, Media and Documentary Practices der Universität Münster.
Der filmclub münster feiert in diesem Jahr den Kurzfilmtag mit einem Programm aus Poesiefilmen – im Westfälischen Kunstverein.