LE BEAU DANGER | 6. Mai
René Frölkes Film besteht aus Fragmenten mit vagen Zusammenhängen, er zeichnet kein kohärent erzähltes Künstlerporträt des rumänischen Schriftstellers Norman Manea
René Frölkes Film besteht aus Fragmenten mit vagen Zusammenhängen, er zeichnet kein kohärent erzähltes Künstlerporträt des rumänischen Schriftstellers Norman Manea
Ruth Beckermanns Film basiert auf dem fast 20-jährigen Briefwechsel zwischen der Dichterin Ingeborg Bachmann und dem Dichter Paul Celan.
Im Rahmen von „Dem Land seine Bilder geben“ des filmbüro NW und des filmclub münster: Dieter Fietzkes dokumentarischer Heimatfilm aus Nienberge – als Vorfilm „Die weiße Chinesin“
Bildgewaltige Verfilmung von Georgi Leonidses Erzählung – ein poetisches Panorama menschlicher Schicksale zwischen Tradition und Fortschritt
Die Geschichte der leidenschaftlichen ukrainischen Tierschützerin Anna Kurkurina, die inmitten von Zerstörung und Chaos ein Leuchtturm der Hoffnung bleibt
Prager Frühling 1968 – Während der Journalist Tomáš vom Staatssicherheitsdienst zur Kooperation gezwungen wird, verteilt sein jüngerer Bruder Pavel antisowjetische Flugblätter
Im nordossetischen Bergbauort Mizur kämpft die junge Ada gegen die erstickende Enge ihres Zuhauses
Die Suche nach Sinn und seinem Glückspullover wird für den 25-jährigen Musiker Fedor zu einer schrägen Odyssee
Während der Renovierung ihrer neuen Wohnung bröckeln die Lebensvorstellungen von Ilona und Matas wie der alte Putz an den Wänden…
Die Filmtage Cinema Ost. Osteuropa im Spiegel des Films gehen nun schon in die vierte Runde. Sie haben sich in Münster als erfolgreiches Kulturprojekt etabliert.
Kathrin Jahrreiß begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche, die ein komplexes Bild einer deutsch-jüdischen Familie über drei Generationen in mehreren politischen Systemen zeichnet.
Vier Abschlussfilme von Absolvent:innen des internationalen Masterstudiengangs Visual Anthropology, Media and Documentary Practices der Universität Münster.
In ihrem semi-autobiografischen Debüt improvisiert die Regisseurin Ivana Mladenovic gemeinsam mit ihrer Familie und Bekannten ihre Rückkehr nachhause in die serbische Kleinstadt.
Ulrich Schamonis ultimativer Weihnachts-Heimatfilm über Münster ist seit über 25 Jahren fester Bestandteil des filmclub-Weihnachtsprogramms im Schloßtheater.
Dokumentarfillm über eine gehörlose junge Frau, der alles andere als leise ist. Louisa kann nicht mehr hören, die Liebe zur Musik lässt sie sich aber nicht nehmen.
Bekolos afro-futuristische dystopische Fabel ist eine philosophische und ästhetische Auseinandersetzung mit der Trennlinie zwischen Fiktion und Realität.
Essayfilm zur Gebietsreform im Kreis Steinfurt in den 1970er Jahren, die einen gewaltigen Transformationsprozess in Gang setzte.
– anschließendes Gespräch mit dem Filmteam
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Inspiriert durch die 1912 erschienene gleichnamige Novelle erzählt Paradschanow eine legendenhafte Romeo- und Julia-Geschichte, ein archaisches Liebes und Blutrache-Drama voll Dämonie und Magie, das unter dem karpatischen Bergbauernvolk der Huzulen spielt.