ALLE JAHRE WIEDER | ab 7. Dezember 2025
Ulrich Schamonis ultimativer Weihnachts-Heimatfilm über Münster ist seit über 25 Jahren fester Bestandteil des filmclub-Weihnachtsprogramms im Schloßtheater.
Ulrich Schamonis ultimativer Weihnachts-Heimatfilm über Münster ist seit über 25 Jahren fester Bestandteil des filmclub-Weihnachtsprogramms im Schloßtheater.
In ihrem semi-autobiografischen Debüt improvisiert die Regisseurin Ivana Mladenovic gemeinsam mit ihrer Familie und Bekannten ihre Rückkehr nachhause in die serbische Kleinstadt.
Dokumentarfillm über eine gehörlose junge Frau, der alles andere als leise ist. Louisa kann nicht mehr hören, die Liebe zur Musik lässt sie sich aber nicht nehmen.
Bekolos afro-futuristische dystopische Fabel ist eine philosophische und ästhetische Auseinandersetzung mit der Trennlinie zwischen Fiktion und Realität.
Essayfilm zur Gebietsreform im Kreis Steinfurt in den 1970er Jahren, die einen gewaltigen Transformationsprozess in Gang setzte.
– anschließendes Gespräch mit dem Filmteam
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Inspiriert durch die 1912 erschienene gleichnamige Novelle erzählt Paradschanow eine legendenhafte Romeo- und Julia-Geschichte, ein archaisches Liebes und Blutrache-Drama voll Dämonie und Magie, das unter dem karpatischen Bergbauernvolk der Huzulen spielt.
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Die wahre Geschichte einer deutsch-lettischen Stummfilmdiva unter dem Terror Stalins wird in „Maria’s Silence“ zu einem historischen Lehrstück über die Aggressionen, die auch heute wieder von russischem Boden ausgehen.
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Regisseurin Iryna Tsilyk beobachtet den Alltag im Krieg und die Arbeit der Familie an dem Film. Ein Dokument der Resilienz und der Macht des Kinos. Anschließend Filmgespräch mit Iryna Tsilyk.
Lesung der ukrainischen Autorin und Filmemacherin Iryna Tsilyk aus ihrem Gedichtband Dünnes Eis/ ТонкийЛiд in der Rüstkammer des Rathaus Münster – In ukrainischer und deutscher Sprache
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Autobiografie, Liebeserklärung und Trauerarbeit – das Vermächtnis Lana Gogoberidzes und darin aufgehoben auch das ihrer Mutter.
Eröffnung der Filmreihe „Cinema Ost“ mit der Premiere von „Der Meister und Margarita“ nach dem gleichnamigen Kultbuch von Michail Bulgakow. Anschließendes Online-Filmgespräch mit dem Hauptdarsteller August Diehl.
Im März kooperiert der filmclub münster mit dem Osteuropaforum Münster e.V. und präsentiert östliche Filmkultur.
Auch in diesem Jahr zeigt der filmclub münster die Abschlussfilme der Absolvent*innen des internationalen Masterstudengangs „Visual Anthropology, Media and Documentary Practices“ der Universität Münster“.
– mit Filmgesprächen in englischer Sprache
In den Wäldern Kareliens sucht Historiker Yuri Dmitriev gegen den Willen der russischen Behörden nach Massengräbern aus der Zeit des Stalinterrors – bis er eines Tages verhaftet und zu 15 Jahren Haft verurteilt wird. Der Film begleitet Yuri Dmitriev und seine Familie aus nächster Nähe und zeichnet ein schockierendes Bild der Art und Weise, wie der russische Staat die eigene Geschichte umschreibt und seine Bürger:innen behandelt.
– mit Einführung und Filmgespräch
Angelehnt an das Gedicht „Los nadies“ von Eduardo Galeano erzählt Juan Sebastián Mesa von fünf Menschen, die von der Gesellschaft als „Niemande“ angesehen werden.
In surrealen Bildern erzählen Ciro Guerra und Cristina Gallego eine epische Geschichte, in der die Mythen der Wayuu mit den harten Realitäten des Drogenhandels verwoben werden
Ein kolumbianischer Fischer erfährt, dass paramilitärische Kämpfer seine beiden Söhne getötet und in den Fluss geworfen haben. Er macht sich auf den Weg, sie zu bestatten.
Rá, Culebro, Sere, Winny und Nano. Fünf Jungen, die auf den Straßen von Medellín leben. Fünf Könige ohne Königreich…