Kategorie: Filmplädoyer-Archiv

BURNING | 14. November

Filmplädoyer von Ralf Heimann: Lee Chang-dongs herausragend gespieltes Mystery-Meisterwerk ist ein mitreißend zurückgenommen erzählter Psycho-Thriller über Neid, Klassenunterschiede und Rache. Basierend auf einer Kurzgeschichte von Haruki Murakami.

DAY IS DONE | 17. Oktober

Filmplädoyer von Suchan Kinoshita: Ein karnevaleskes Opus, ein genreübergreifendes Epos, in dem Vampire, tanzende Goths, Hinterwäldler, Pantomimen und Dämonen in einer Art subversiver Musiktheater-/Varieté-Revue zusammenkommen.

RAFIKI | 13. Juni

Filmplädoyer von Nele Müller: Basierend auf der preisgekrönten Kurzgeschichte „JambulaTree“ der ugandischen Autorin Monica Arac de Nyeko, erzählt „Rafiki“ von einer kenianischen Jugend, die entschlossen gegen Homophobie, religiöse Dogmen und die Strenge der Eltern aufbegehrt.

GLITTER | 23. Mai

Zwanzig Jahre nach seinem gefloppten Start 2001 re-enactet das Künstlerduo Çakey Blond Mariah Careys Musikfilm als Performance – zwischen Camp, Kunst und Popkultur. Die Performance ist auch am 21. u.22. Mai auf Burg Hülshoff zu sehen.

STRANGE DAYS | 28. März

FILMPLÄDOYER von Kristina Scepanski: Ein Meilenstein des Science-Fiction-Kinos der zweifach Oscar-prämierten Regisseurin Kathryn Bigelow, produziert und geschrieben von James Cameron.

Kurzfilm Staplerfahrer Klaus

RIESIGE KURZFILME 1991 – 2017 | 28. FEBRUAR

Münsters Showmaster Adam Riese hat seine sechs liebsten Werke aus 40 Jahren Kurzfilmwettbewerb beim Filmfestival Münster ausgewählt. Das Ergebnis ist ein bunter Mix aus Melodram, Rush-Hour-Choreografie, Satire, Animationsfilm, Culture-Clash-Komödie sowie Arbeitssicherheitsfilm.

EMA | 25. Oktober

FILMPLÄDOYER von Jovana Reisinger
Tänzerin Ema und Choreograph Gastón müssen ihren Adoptivsohn zurückgeben. Doch anstatt deswegen zu leiden, stürzt sich Ema in ein flammend-aufregendes Leben voller Musik, Kunst und Liebe.

FUTUR DREI | 28. August

FILMPLÄDOYER von Jörg Albrecht
In seinem autobiographischen Regiedebüt erzählt Faraz Shariat authentisch und zugleich wundersam überhöht vom queeren Heranwachsen eines Einwanderersohns in Deutschland.