The Pittsburgh Trilogy | 14. bis 18. Mai 2025
Mehrtägige Filmvorführung von Peggy Ahweshs Film The Pittsburgh Trilogy (1983) mit Beiträgen von Studierenden der Klasse für Film, Video und Neue Medien von Prof. Andreas Köpnick (Kunstakademie Münster)
Alle Filme aus den vergangenen Spielzeiten – ab August 2021
Mehrtägige Filmvorführung von Peggy Ahweshs Film The Pittsburgh Trilogy (1983) mit Beiträgen von Studierenden der Klasse für Film, Video und Neue Medien von Prof. Andreas Köpnick (Kunstakademie Münster)
Essayfilm zur Gebietsreform im Kreis Steinfurt in den 1970er Jahren, die einen gewaltigen Transformationsprozess in Gang setzte.
– anschließendes Gespräch mit dem Filmteam
Drei kauzige Travestiekünstler haben es satt, vom verwöhnten Publikum der Millionenstadt Sydney nicht entsprechend gewürdigt zu werden. Also machen sich die jungen Schwulen Tick und Adam gemeinsam mit dem alternden Transsexuellen, Bernadette, mit einem Bus auf die Reise durch das australische Outback, wo sie die ultimative Herausforderung suchen.
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Inspiriert durch die 1912 erschienene gleichnamige Novelle erzählt Paradschanow eine legendenhafte Romeo- und Julia-Geschichte, ein archaisches Liebes und Blutrache-Drama voll Dämonie und Magie, das unter dem karpatischen Bergbauernvolk der Huzulen spielt.
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Die wahre Geschichte einer deutsch-lettischen Stummfilmdiva unter dem Terror Stalins wird in „Maria’s Silence“ zu einem historischen Lehrstück über die Aggressionen, die auch heute wieder von russischem Boden ausgehen.
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Regisseurin Iryna Tsilyk beobachtet den Alltag im Krieg und die Arbeit der Familie an dem Film. Ein Dokument der Resilienz und der Macht des Kinos. Anschließend Filmgespräch mit Iryna Tsilyk.
Lesung der ukrainischen Autorin und Filmemacherin Iryna Tsilyk aus ihrem Gedichtband Dünnes Eis/ ТонкийЛiд in der Rüstkammer des Rathaus Münster – In ukrainischer und deutscher Sprache
Im Rahmen der Filmreihe „Cinema Ost“ im Schloßtheater: Autobiografie, Liebeserklärung und Trauerarbeit – das Vermächtnis Lana Gogoberidzes und darin aufgehoben auch das ihrer Mutter.
Eröffnung der Filmreihe „Cinema Ost“ mit der Premiere von „Der Meister und Margarita“ nach dem gleichnamigen Kultbuch von Michail Bulgakow. Anschließendes Online-Filmgespräch mit dem Hauptdarsteller August Diehl.
Im März kooperiert der filmclub münster mit dem Osteuropaforum Münster e.V. und präsentiert östliche Filmkultur.
Auch in diesem Jahr zeigt der filmclub münster die Abschlussfilme der Absolvent*innen des internationalen Masterstudengangs „Visual Anthropology, Media and Documentary Practices“ der Universität Münster“.
– mit Filmgesprächen in englischer Sprache
Die Freundinnen Rebecca und Enid haben den Schulabschluss in der Tasche und sind von dem spießigen Leben ihrer Umgebung einfach nur genervt. Die meiste Zeit hängen sie einfach nur rum oder peinigen Nerds und Normalos. Als Enid aus Spaß auf eine Kontaktanzeige antwortet, lernt sie den seltsamen Außenseiter Seymour kennen.
– mit Filmplädoyer der Falken Münster
Für Daniel kann das Leben nun richtig anlaufen. Schließlich ist er jetzt 19 Jahre alt und hat sein Abitur in der Tasche. Jetzt stehen Liebe und Existenz im Vordergrund. Doch die Liebe lässt auf sich warten und der erste Schritt ins Berufsleben beginnt mit einem Zivildienst bei der Kirche, den sein Vater leider eingefädelt hat. Wird Daniel trotzdem die Erfüllung im Erwachsenendasein finden?
– Filmgespräch mit Regisseur Benjamin Quabeck und Filmplädoyer von Levko Kondratjuk
Der bescheidene, zurückhaltende Ma und die schüchterne Cao wurden von ihren Familien verstoßen und in eine arrangierte Ehe gezwungen. Sie müssen ihre Kräfte bündeln und ein Haus bauen, um zu überleben. Im Angesicht vieler Widrigkeiten beginnt eine unerwartete Verbindung zu erblühen, als Ma und Cao sich im Einklang mit den Zyklen der Erde einen Ort schaffen, an dem sie gedeihen können.
– mit Filmplädoyer von Daniel Huhn
Willkommen im 23. Jahrhundert, einer perfekten Welt des Vergnügens. Unter gigantischen Glaskuppeln liegt die Großstadt der Zukunft. Alle Probleme sind gelöst, aber am 30. Geburtstag eines jeden Menschen läuft die Lebenszeit ab. Diesem Schicksal wollen sich jedoch einige durch Flucht entziehen.
– mit Filmplädoyer von Lars Schellhase
In den Wäldern Kareliens sucht Historiker Yuri Dmitriev gegen den Willen der russischen Behörden nach Massengräbern aus der Zeit des Stalinterrors – bis er eines Tages verhaftet und zu 15 Jahren Haft verurteilt wird. Der Film begleitet Yuri Dmitriev und seine Familie aus nächster Nähe und zeichnet ein schockierendes Bild der Art und Weise, wie der russische Staat die eigene Geschichte umschreibt und seine Bürger:innen behandelt.
– mit Einführung und Filmgespräch
Home Movies – Zufallsfunde vom Dachboden am KURZFILMTAG auf der Kino-Leinwand
Ulrich Schamonis ultimativer Weihnachts-Heimatfilm über Münster ist seit über 25 Jahren fester Bestandteil des filmclub-Weihnachtsprogramms im Schloßtheater.