ORFEO | 15. Juni
Im Rahmen von POETRY mit performativer Lesung von Sarah Giese: Virgilio Villoresis moderne, visuell opulente Adaption des klassischen Orpheus-und-Eurydike-Mythos
Im Rahmen von POETRY mit performativer Lesung von Sarah Giese: Virgilio Villoresis moderne, visuell opulente Adaption des klassischen Orpheus-und-Eurydike-Mythos
Die Geschichte einer Senegalesin in Frankreich – einer der ersten afrikanischen Spielfilme überhaupt – eine Parabel über Neokolonialismus und den neuen Sklavenhandel
Rasante Komödie mit tragischem Hintergrund: Im von deutschen Truppen besetzten Warschau schließt sich 1939 eine Theatergruppe der Widerstandsbewegung an – aber „einen Lacher soll man nie verachten!“
Die Landung der Außerirdischen soll die Menschheit zum Frieden bekehren – Science Fiction Klassiker von 1951 – eindringlicher Kommentar zum Kalten Krieg
Dokumentarfilm von Agnès Varda: „Daguerréotypes ist ein mehr oder weniger beiläufiger Blick auf meine Nachbarn. Der Film könnte im nächsten Jahrhundert Archäologen und Soziologen als Archiv dienen.“
Der Kinopoet Abbas Kiarostami, schuf eine schlichte, aber gewaltige Reflexion über die menschliche Sterblichkeit. Ein Film von spiritueller Tiefe, dessen Ende noch lange nachwirkt.
Durch die Linse einer Männerromanze erkundet Regisseur Onir die komplexen Realitäten hinter Vorurteilen sowie die unzähligen Faktoren, die jeden von uns zu dem machen, der er ist. Anschließend Filmgespräch mit Onir
Eine monströse Parabel, die das Leben einer dysfunktionalen Familie schildert und zugleich ein ausgesprochen politischer Film ist, der die Konstruktion von Realität thematisiert.
Ein vielschichtiges dokumentarisches Porträt über das Leben, die Kunst und selbstgeschaffene Freiräume in der DDR.
Frauen in einer Fischkonservenfabrik bei Lübeck erzählen von ihrem Leben, ihren Hoffnungen und Träumen – und von der Sehnsucht nach ihrer türkischen Heimat.
Eine indische Filmstudentin filmt Frauen, die mit seltener Offenheit über ihr Leben sprechen – ein einmaliges Zeitdokument!
Preisgekrönter lettischer Animationsfilm, der ganz ohne Worte die Geschichte einer Gruppe von Tieren erzählt, die sich in einer Welt nach einer Katastrophe zurechtfinden müssen.
Der Film begleitete die ukrainischen Künstler Slava, Anya und Andrey, die mitten im Krieg bleiben, kämpfen und Schönheit im Chaos finden – ein bewegendes Porträt von Mut, Kreativität und Widerstandskraft.
Ulrich Schamonis ultimativer Weihnachts-Heimatfilm über Münster ist seit über 25 Jahren fester Bestandteil des filmclub-Weihnachtsprogramms im Schloßtheater.