ABSCHLUSSFILME VISUELLE ANTHROPOLOGIE | 23. Februar
Vier Abschlussfilme von Absolvent:innen des internationalen Masterstudiengangs Visual Anthropology, Media and Documentary Practices der Universität Münster.
Vier Abschlussfilme von Absolvent:innen des internationalen Masterstudiengangs Visual Anthropology, Media and Documentary Practices der Universität Münster.
Christoph Felders Dokumentarfilm begleitet eine bi-nationale Familie von den 1950ern bis heute – kuratiert vom Verein Afrikanische Perspektiven e.V. Münster
Kathrin Jahrreiß begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche, die ein komplexes Bild einer deutsch-jüdischen Familie über drei Generationen in mehreren politischen Systemen zeichnet.
Die Filmtage Cinema Ost. Osteuropa im Spiegel des Films gehen nun schon in die vierte Runde. Sie haben sich in Münster als erfolgreiches Kulturprojekt etabliert.
Während der Renovierung ihrer neuen Wohnung bröckeln die Lebensvorstellungen von Ilona und Matas wie der alte Putz an den Wänden…
Die Suche nach Sinn und seinem Glückspullover wird für den 25-jährigen Musiker Fedor zu einer schrägen Odyssee
Im nordossetischen Bergbauort Mizur kämpft die junge Ada gegen die erstickende Enge ihres Zuhauses
Prager Frühling 1968 – Während der Journalist Tomáš vom Staatssicherheitsdienst zur Kooperation gezwungen wird, verteilt sein jüngerer Bruder Pavel antisowjetische Flugblätter
Die Geschichte der leidenschaftlichen ukrainischen Tierschützerin Anna Kurkurina, die inmitten von Zerstörung und Chaos ein Leuchtturm der Hoffnung bleibt
Bildgewaltige Verfilmung von Georgi Leonidses Erzählung – ein poetisches Panorama menschlicher Schicksale zwischen Tradition und Fortschritt
Zwei Filme, die einen sensiblen Zugang zum Phänomen der Grenzenlosigkeit eröffnen, indem sie vermeintlich unzusammenhängende Landschaften
zu ganz eigenen Montagen collagieren.
Kurzfilme der Erfurter Künstlerin Gabriele Stötzer und ihrem Künstler:innen-Kollektiv – kuratiert von Lea Lüneborg
In der Freifläche: Dieter Fietzkes dokumentarischer Heimatfilm aus Nienberge – als Vorfilm „Die weiße Chinesin“
Die Gesprächsrunde zum 45-jährigen Bestehen der Filmwerkstatt Münster kreist um den Autor:innendokumentarfilm
Angela Summereder verbindet den historischen Text Melvilles mit der Gegenwart – Filmplädoyer von Alexander Scholz
Ruth Beckermanns Film basiert auf dem fast 20-jährigen Briefwechsel zwischen der Dichterin Ingeborg Bachmann und dem Dichter Paul Celan.
René Frölkes Film besteht aus Fragmenten mit vagen Zusammenhängen, er zeichnet kein kohärent erzähltes Künstlerporträt des rumänischen Schriftstellers Norman Manea
Alain Resnais Schlüsselwerk des französischen Films nach einem Drehbuch des Schriftstellers und Filmemachers Alain Robbe-Grillet.